Rohkostbrot

Leinsamen ganz oder gemahlen für ca. 2 Stunden einweichen.

Sonnenblumenkerne mahlen und mit den Tomaten und den Gewürzen hinzufügen.

Alles vermengen und auf ein Blech (des Dörrapparates) aufstreichen.

Je nach Dicke, für ca. 12 Stunden, trocknen.

Zutaten

  • 1 Teil Leinsamen braun 
  • 0,5 Teile Leinsamen gold 
  • 1 Teil Sonnenblumenkerne geschält 
  • 1-2 Teil Tomaten passiert 
  • 1 beliebig Gewürze z.b. Brotgewürze

Samhain, Zeitgefühl und die Ahnen 2017

Samhain und das Zeitgefühl 2017

Um Samhain endet der keltische Jahreskreis, Das ist die dunkelste Zeit des Jahres und steht für innere Einkehr, für die geistige und seelische Ebene um die es dieses Jahr nur allzu oft ging. 2017 war so energiereich, so lichtvoll, obwohl es dunkel begann, dass man um den 31. Oktober noch gar nicht glauben mag, dass sich das Jahr langsam wieder dem Ende neigt. 

Die Energie dieses Jahres, beschleunigt das Zeitgefühl immens. Unabhängig von der jeweiligen Spiritualität, erzählen sehr viele Menschen dass das Jahr nur so verflogen ist. Die Zeit rennt gefühlt nur so vorbei, man kommt zu nichts mehr, obwohl man ‚früher‘ wesentlich mehr geschafft hat. 

Die Schwingung der Erde hat sich erhöht. Alles verändert sich…

 

Abbildung: Frequenzen - Quelle: www.weisheitsschule.eu
Abbildung: Frequenzen – Quelle: www.weisheitsschule.eu

 

Ich möchte heute einen Text von ‚Altes Wissen‘ (auf Facebook) mit Dir teilen.

Er spricht mich persönlich so sehr an, dass ich dir nicht vorenthalten möchte: 

Wohin meine Gedanken und meine Energie lenken ?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Welt schon wesentlich heiler ist, als wir es derzeit vielleicht wahrhaben wollen, oder als uns durch das Außen gerade vorgemacht wird.

Natürlich gibt es gerade jetzt extreme Spannungen weltweit, immer noch schreckliche Kriegsschauplätze auf der ganzen Welt und selbstverständlich auch die westliche Gier und Macht und alles, was dazu gehört.

 

Doch auf der anderen Seite lebt auch schon eine völlig neue Generation unter uns, die sich für mich sehr „unberührt“anfühlt. Fast so, als ob sie mit all dem ALTEN, in keinerlei Resonanz mehr stehen würde. Diese Menschen sind frei und leben und agieren aus einer völlig neuen Unbelastetheit, heraus.

Ich sehe sie schon überall. Ich spüre, dass sie ihr Licht einfach scheinen lassen und sie müssen noch nicht einmal etwas dafür tun. Sie leben und kreieren und halten damit die neue Energie der Erde, wo es den ganzen Neid, die Macht und vor allem die unendliche Unmenschlichkeit – auf allen Ebenen – nicht mehr gibt. Ich sehe sie, diese freien und lichtvollen Menschen. Sie tragen die alten Rucksäcke nicht mehr. Sie haben diese noch nicht einmal mit hierher genommen.

 

Jeder hat sein Päckchen zu tragen.

Und dann gibt es eben auch so viele, die alte Rucksäcke tragen. Manche tragen sie wirklich und ihnen fehlt vielleicht Kraft und Hilfe diese abzulegen aber ich nehme auch immer mehr Menschen wahr, die diese Rucksäcke längst ablegen könnten, aufgrund ihrer alten Wertvorstellungen, und Glaubenssätze und manchmal auch aufgrund eines riesengroßen Egos diese gar nicht ablegen wollen.

Da werden uralte Themen festgehalten, die meiner Meinung nach langst gelöst und erlöst sind. Die meisten dieser Themen haben mit Angst zu tun. Ich schüttle innerlich ja mittlerweile den Kopf, wovor viele Menschen Angst haben und wie sehr diese Ängste immer noch genährt und geschürt werden. Angst vor dunkler Energie….ach , wie sehr ich schmunzeln muss, so viele dieser angeblich dunklen Energien sind rein vom Menschen gemacht und werden genau von diesem auch festgehalten und beständig genährt.

 

Ich persönlich gehe da mit vielen „angeblich spirituellen Menschen“ und selbstverständlich auch mit den alten Dogmen der Kirche HART ins Gericht, denn es wird derartig viel Schindluder mit der Angst getrieben, dass es manchmal echt schwer ist dabei zuzusehen.

Gerade jetzt im Herbst wird das Thema der bösen Geistwesen wieder groß, von unerlösten Seelen und vielem mehr. Großteile dieses Glaubens hat natürlich die Kirche verankert, doch seit einigen Jahren übernehmen diesen Part gerne auch so manche – ja wie nennen wir sie jetzt ? – Esoteriker und so wird festgehalten und manchmal auch kreiert, was es gar nicht gibt.
(Anm.: ich mag diese Schubladen ja überhaupt nicht, als Deutsche_r ist man geneigt, jedem Kind seinen Namen zu geben und sind wir nicht alle ein bisschen esoterisch?)

Daher wird es für mich von Tag zu Tag wichtiger, dass wir uns sehr bewusst ausrichten und uns klar werden, dass wir gerade JETZT eine neue Welt kreieren. Wohin unsere Energie fließt ist deshalb von enormer Bedeutung. Halten wir am Negativen und vor allem an der Angst fest, oder gehen wir endlich neue Wege. Vor allem aber würde ich gerne dazu ermuntern, die alten Denkweisen zu prüfen und zu spüren, was daran wahr ist, oder was vielleicht nur erdacht und gemacht wurde…..

Meinem Empfinden nach war es noch nie so wichtig wie jetzt, die Energie ganz klar zu halten, denn alleine dadurch wir sich die neue Welt entwickeln.

Legen wir die alten Rucksäcke ab. Stellen wir uns hin und genießen die Freiheit und die neue Unbelastetheit.

Und dann nehmen wir nur aus uns heraus einmal wahr, was wahr ist… und lassen nicht mehr all die Stimmen reden, sie im Kopf hängen bleiben und das Fühlen lähmen.

  • Es ist schon so anders, als Viele glauben wollen
  • Es ist schon so viel Licht da – so viel Friede – soviel neue Energie
  • Die neue Erde lebt nicht in Angst…..und die neue Energie ist längst hier.

Wohin möchtest DU blicken?

Es ist Deine Entscheidung und Deine Entscheidung erscheint mir gerade jetzt sehr wichtig.

 

Welche Energie möchtest Du auf der Erde verankern ?

Orientierungslosigkeit – zwischen Ordnungswahn übertriebener Hygiene und Entspannung

Heute mal wieder etwas ganz Persönliches.

Ordnung ist das halbe Leben

…heißt es doch immer so schön. Und wie so oft denke ich, dass es Ansichtssache ist.
Die ersten 25 Jahre meines Lebens wurde mir immer wieder gepredigt, räum Dein Zimmer auf, mach das so und jenes anders… warum räumst Du es nicht gleich weg? usw. Kennt glaube ich fast jeder.

Nicht, dass man bei uns zuhause nicht vom Boden hätte essen können, aber selbst als ich nach dem Studium, wieder in der Heimat, in meine eigene Wohnung zog, kam hier und da mal meine Oma vorbei „um mir zu helfen“ – immerhin hatte ich einen Fulltime Job, mit einem Haufen Überstunden und gesundheitlich… naja. Ich glaube meine Großeltern waren die Einzigen die damals annähernd erahnten, wie es mir wirklich ging.
Erfolg zeichnet sich ja schließlich nicht auf dem blitzblank sauber glänzenden Fußboden ab, sondern auf dem Kontostand am Monatsende…

Jedenfalls wars meiner Oma nicht ordentlich genug. Ich hab nicht wöchentlich gewischt, wieso auch, war ja eh quasi nur zum Schlafen zuhause, daher blieb auch regelmäßig das Geschirr stehen, bis ich mir endlich die heiß ersehnte Spülmaschine geleistet habe. Konnte ja meiner Oma ’nicht so viele Sorgen machen‘ und blöd kam ich mir auch dabei vor, wenn sie unbedingt abspülen oder Boden wischen wollte. Sie meinte es ja nur gut… (<3 Danke an meine Omi an dieser Stelle)

Ordnung – Dauerthema in Beziehungen

Nachdem das dann auch noch in einer Beziehung zum Thema wurde, der Gute kam vom Land, wohnte in einem Mehrgenerationenhaus, mit Vater und Oma…

Mühevoll hab ich mir also in späteren Jahren etwas mehr Ordentlichkeit antrainiert. Vermutlich immernoch unterhalb des Anspruchs ordentlicher Deutscher Hausfrauen.
a la täglich staubsaugen, einmal im Monat Fenster putzen, jeder Wassertropfen muss sofort weggewischt werden…

Kreative Chaoten und Ordnung

Aber HEY als Künstler und kreativer Chaot liegen die Prioritäten eben wo anders! Da gehört etwas Unordnung unbedingt dazu. Denn nur ein Genie beherrscht sein Chaos und sowas wie Langeweile kenne ich nicht. Die Ideen sprudeln nur so in meinem Kopf, sodass ich manchmal sogar traurig bin, dass ich sooooo vieles davon nicht schaffe umzusetzen. Beruhigend ist nur, dass ich noch so 50-70 Jahre vor mir habe und das ist verdammt nochmal genug Zeit noch einiges auf die Beine zu stellen und zu erleben.

lähmender Perfektionismus

Nähen, zeichnen, basteln, handwerkln oder in der Küche irgendwas Cooles machen. Dazu kommt immer der tief eingeprägte Perfektionismus aus der Kindheit. Anerkennung und Bewunderung ist der Antrieb, der einen etwas weiter machen lässt und der vielleicht sogar zu Größerem anspornt.

Das kann aber genauso das Gegenteil bewirken. Höher, weiter, immer mehr!
Irgendwann wird man seinen eigenen Ansprüchen in dieser Leistungsgesellschaft nicht mehr gerecht. Vor allem nicht, wenn man eine unsichtbare Krankheit hat. Äußerlich scheint man fit, weder Rollstuhl, noch war jammern mein Ding. Keiner gibt gerne Schwäche zu, schon gar nicht mit Mitte 20. Allzugerne wird man deswegen als faul abgestempelt. Nachteulen und Spätaufsteher wie ich, sind ja prädestiniert in diese Schublade gesteckt zu werden.

Meine Devise damals:

Die Zeit, aus der ich wohl nach wie vor vieles verdränge. Man muss funktionieren, alles perfekt machen und auch noch besser als alle anderen sein. Ein Kartenhaus, bei dem beim kleinsten Windstoß der Einsturz vorprogrammiert ist.

Dann kam der Mann, der alles auf den Kopf stellte. Das Herz will, was das Herz will.
Jetzt bin ich oft am Rande des Wahnsinns, denn um in Punkto Ordentlichkeit auf einen Nenner zu kommen, liegt noch viel Arbeit vor uns. Ich hab auf alle Fälle wieder angefangen, das Ganze ruhiger angehen zu lassen. Aber dennoch… man wurde so erzogen dem Anspruch gerecht zu werden und seien wir doch mal ehrlich, die Sauberkeit in Deutschland ist schon wesentlich angenehmer als ein staubig, sandig, erdiges Umfeld. Oder ist das nur Gewöhnung?

Übertriebener Ordnungswahn?

Regelmäßig frage ich mich, übertreibe ich? Dann lass ichs mal ein paar Tage gut sein, (ein bisl in der Hoffnung von anderer Stelle etwas Hilfe genießen zu dürfen,) dann wächst mir der Berg an Arbeit irgendwann über den Kopf und ich machs doch wieder selber. Immerhin liegen mir die prägenden Worte noch in den Ohren „schämst Du Dich nicht, wenn Besuch kommt“… nee, ich bekomme keinen Besuch. Aber trotzdem.
Wie bei kleinen Jungs, die sich fragen… wieso soll ich mich waschen? Ich werd ja eh wieder dreckig. Trotzdem ist sich zu waschen sinnvoll. Wenn auch nicht das tägliche steril machen, wie es heutzutage üblich ist. Aber Körperpflege ist ein anderes Thema.

Eigene Ansprüche und gesellschaftstauglich sein

Bin nun ich das Problem, die Ansprüche der Gesellschaft oder dieses typisch männliche Nichtstun, was ich vorher SO noch nie erlebt hatte und immer für eine Art Mythos hielt?
Nein, ganz so schlimm ists natürlich nicht! Auch wenn mich hier und da mal das Gefühl beschleicht, dass ich alles alleine mache. Wie so oft ist es nur in unseren Köpfen…
[Anm. d Red.: Entschuldigung, wenn ich hier so aus dem Nähkästchen plaudere, das ist schließlich keine Wertung sondern nur eine Vielfalt der Gedanken, die mir so manchmal durch den Kopf schwirren.]

Zwischen den Stühlen zu stehen ist trotzdem scheiße. Wem mach ich es nun recht? Meinem antrainierten Wohlgefühl oder lege ich die Prioritäten woanders hin? Fragen über Fragen…

Inmitten einer Baustelle zu leben, das dauernd hämmernde Gefühl mehr Geld verdienen zu müssen (es ist ein großer Unterschied zwischen ‚müssen‘ und Spaß daran zu haben!), gesund leben zu wollen, kochen, putzen, Garten, das Loslassen und den Minimalismus vorantreiben wollen… irgendwo verstrickt man sich dann doch wieder in einem Teufelskreis. Die Frage bleibt, wie bricht man endgültig aus? Wie kümmert man sich dann noch um sich selber und folgt seinem Herzensweg?

Auf irgendeine Weise beschleicht mich abermals der Verdacht, dass ich das in Deutschland GEGENWÄRTIG nicht schaffe.

Meine Ansprüche sind inzwischen andere. Natürlich bleibt mir mein Sinn für Ästhetik und die Design Ambition, aber ich brauche keine 200 qm mehr. Und ich kann mir nicht mehr vorstellen, all meine Nahrung aus sterilen Plastikverpackungen, genormten Supermarkt’sortimenten‘ oder überteuerten Bioläden zu beziehen.

Lieber wäre mir ein TinyHouse im grünen Permakulturgarten, aus dem ich mich ganzjährig nahezu selbst versorgen kann. Immer frische Wildkräuter vor der Tür, ohne ‚Desperate Housewifes‘-Nachbarn, die sich über die Brennnesseln (das Allerleckerste was ich mir in der Stadt vorstellen kann! Ich steh voll auf das Zeug! Gibts täglich) und den heilenden Löwenzahn aufregen.

Das sind indes Ansprüche, die sich in Deutschland nur schwer umsetzen lassen. Dabei ist es das Natürlichste auf der Welt. Früher war das jedenfalls auch hier der Standard.

Falsches Mindset? – Der radikale Mittelweg

ABER da ist ja noch mein Mindset! Das Eine oder doch das Andere? Schwarz oder Weiß – eigentlich möchte ich bunt! Das war schon immer meine Lieblingsfarbe. Warum muss man sich in unserer Gesellschaft immer für eine Sache entscheiden? Es gibt schließlich IMMER einen Mittelweg. Auch wenn es Menschen gibt, die sich das nicht vorstellen können.

Meine männliche Seite, die des Verstandes, geradlinig und logisch, die ist noch sehr präsent und tief prägend. Dabei ist es viel spaßiger im Kreis zu tanzen, als nur immer geradeaus zu gehen.
Notiz an mich: Tanzende Kreise mit geraden Linien verbinden, um so meinen eigenen Weg zu finden. Dafür muss man dann eben manchmal ein paar Schritte zurück gehen. Klingt gut? Klingt gut!

Wie stehst Du dazu? Lass uns doch gerne einen Kommentar da!

In diesem Sinne, auf einen buntigen Herbst!

xoxo Mimmy

Werde zum Schluckspecht! Wasser, die Umwelt und unser Körper

Dringender Aufruf: Werde zum Schluckspecht!!

Hä? Wie, wo, was? Nein nicht so, immer immer n bisschen anders sein! 😉 Hier erfährst Du was ich damit meine:

Medikamente verschreibungsfrei und gratis – direkt aus Deinem Wasserhahn.
HUNDERTE Wirkstoffe und Abbauprodukte belasten Gewässer und Böden – in Deutschland und weltweit!

Der menschliche Körper besteht zu 75 Prozent aus Wasser,
das Gehirn sogar zu 80 bis 90 Prozent!

Alle physiologischen Vorgänge erfordern Wasser. Für den Transport von Nährstoffen, Vitaminen, etc. und genauso für den Abtransport von Gift- und Ausscheidungsstoffen braucht unser Körper Wasser. – Nur dadurch ist Gesundheit überhaupt möglich, das vergessen sehr sehr Viele, ganz ganz oft.

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel.

Ohne Wasser – kein Leben!

Wie siehts bei Dir aus? Trinkst Du Deine 3 Liter am Tag? (zusätzlich zu den Mahlzeiten! 😉 )

Wassermangel ist Ursache vieler Beschwerden und Schmerzen.
Schon ein Flüssigkeitsverlust von nur 2% führt zu ernsthaften Einschränkungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Das muss auch ich mir tagtäglich wieder ins Gedächtnis rufen. Ich hab ja früher nur so 500 ml getrunken oder wenns hoch kommt mal eine Flasche Spezi … kein Wunder, wenn es einem dann schlecht geht!

Auch Bundesämter warnen seit Jahren!

Laut offizieller Studie des Umweltbundesamtes wurden schon vor Jahren, weltweit über 630 Arzneimittelwirkstoffe in der Umwelt, vor allem im Wasser, nachgewiesen.

Die Meisten davon haben keine Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung!

Wie oft hört man ‚unser Wasser hier ist recht sauber’… aber nur, wenn man beide Augen zudrückt…

Diclofenac ist da ganz oben dabei, dann kommen Ibuprofen, Antibiotika und Pillen-Hormone…
Was davon nimmst DU (unabhängig vom Wasser) regelmäßig ein?

Sie gelangen hauptsächlich über das häusliche Abwasser in die Umwelt. Sie werden nach der Einnahme vom Körper meist nicht vollständig abgebaut und wieder ausgeschieden.
Vieles davon ist nicht nur toxisch für die Umwelt, sondern auch für Dich. Du hast sozusagen eine doppelte Belastung.

Und wenn Du jetzt denkst, Du trinkst ja eh nur Flaschenwasser, muss ich Dir leider sagen, ob nun Leitungswasser oder aus der Flasche ist dabei relativ egal, denn Mineralwasser wird auch nicht besser gefiltert als unser Trinkwasser. Es gibt einfach keine Grenzwerte und deswegen kein Bewusstsein für die Problematik.

Wasserfilter

Solange sich nichts ändert, sind Wasserfilter zwar nur eine Notlösung, weil sie das eigentliche Problem nicht lösen. Aber ungefiltert möchte ich es dann auch nicht mehr trinken.

Wir haben einen mobilen Wasserfilter, welcher mehrere Filterstufen, für eine 99%ige Filterung und am Ende eine Remineralisierung hat.
So einen hier:

Ein Wasserfilter ist eine einmalige Anschaffung und die Kartuschen kosten Dir nur 10 € im Monat.
Auch wenn Glasflaschen ein super Fitnesstraining sind, kostet es Dir wesentlich mehr (denn auf Plastik im Wasser verzichten wir selbstverständlich 😉 )

Alternativen sind fest verbaute Filter, wie z.b. Osmoseanlagen oder größere Wasserfilteranlagen, welche natürlich auch deutlich teurer, aber weniger aufwändig sind.

Es gibt auch die Möglichkeit für Selbermacher, sich seine Osmoseanlage selbst zu bauen. Beim Michael und seiner Leidenschaft, Lebendiges Trinkwasser, findest Du neben einer Menge Infos auch eine Bauanleitung.

Was mir geholfen hat, mehr Wasser zu trinken

…ist die Tatsache, dass kaltes Wasser dem Körper Energie entzieht, denn er muss es auf Körpertemperatur erwärmen. Das ist unangenehm und deswegen trinken wir weniger.

Und es ist ein bischen wie beim Abspülen, mit warmem Wasser geht das wesentlich besser als mit kaltem Wasser und damit der Körper es zur Entgiftung verwenden kann, muss er es zwangsläufig erwärmen.
Warum also unnötig eigene Energie verschwenden?

Lange Rede, kurzer Sinn – TRINK, TRINK, TRINK! – Werde zum Schluckspecht 😀

Quellen: https://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/arzneimittel-in-der-umwelt-sind-eine-globale
http://www.wasser-hilft.de/tipps_zum_wassertrinken.htm

Hoch-sensible Menschen, Bewusstsein und ihre außergewöhnlichen Eigenschaften

HOCHSENSIBILITÄT

Ich hab da zufällig einen ganz wunderbaren Text gefunden, den ich gerne mit Dir teilen möchte!
Es geht um das Thema Sensibilität, -hoch-sensibel sein, hypersensible Menschen, Be-wusst-sein.

 

Aus: Die Gabe der Sensibilität. Elaine Aron.

Da hochsensible Menschen viel besser als andere in der Lage sind, Nuancen und Feinheiten zu erfassen, die von anderen unbemerkt bleiben, sind sie sehr menschlich und achtsam bei ihrer Arbeit und ihren Beziehungen. Normalerweise handelt es sich um sehr bewusste, kreative und sorgfältige Menschen. Aber in einer Kultur, in der Härte, Extraversion und die Unterdrückung von Emotionen groß geschrieben werden, können sie sich wie Menschen zweiter Klasse fühlen. Manchmal identifizieren sich hochsensible Personen so sehr mit ihrer Umgebung, dass sie sich von dieser zeitweise trennen müssen, um sich selbst wieder fühlen zu können.

~ Elaine Aron

Jeder Mensch hat seine persönliche Gabe, auch wenn wir diese nicht immer sehen können. Um die Tugenden eines Menschen zu kennen, muss man sich nur seine Geschichte anschauen. Wunden können sich in Fähigkeiten verwandeln, gerade dann, wenn man dadurch sensibler als andere wird. Gute Eigenschaften können auch durch andere aufgezeigt werden, wichtig ist nur, für diese Möglichkeit offen zu sein.

Es gibt Menschen die zuhören können, Eigeninitiative haben, kreativ sind, großes Durchhaltevermögen zeigen, stets loyal sind und auf eine ganz besondere Art und Weise fühlen. Sehr viele Personen, sind vom Weltgeschehen weitaus tiefer berührt als wir denken. Sensible Menschen reagieren deshalb stärker und können sich nicht so einfach anpassen, deshalb bleibt für viele die Frage offen, ob Hypersensibilität ein Fluch oder ein Segen ist.

Intuition und Empathie

Die Meisten denken, dass hochsensible Menschen von ihrer Intuition geleitet werden und viel Empathie besitzen. Auch wenn sie die Einsamkeit suchen, sind sie emotional sehr an ihre Mitmenschen gebunden. Sie leben nach ihrem eigenen Rhythmus und sind zwar gerne alleine, haben jedoch eine sehr reale Vorstellung von der Wirklichkeit, da sie viele Aspekte verinnerlichen, die andere einfach übersehen.

Oft fühlen sich hochsensible Menschen schuldig, da sie oft missverstanden werden und ihre Empfindlichkeit von manchen als gesellschaftsgefährdend eingestuft wird. Viele Menschen versuchen daher, ihr wahres Ich zu vergessen und sich anzupassen, was sie sehr unter Druck setzen kann. Viele versuchen deshalb, ihre Gefühle zu verstecken, anstatt diese so anzunehmen wie sie sind.

Eigenschaften von hochsensiblen Menschen

Verletzlichkeit muss keinem Angst machen. Man muss den Mut haben, offen und ehrlich damit umzugehen. Dies öffnet die Tür für tiefere Beziehungen. Es ist wichtig, sein Ich zu stärken und die Beziehungen zu finden, die man im Leben sucht. Direkt vom Herzen aus zu sprechen befreit uns von quälenden Geheimnissen, die uns krank und ängstlich machen können. Die Wahrheit zu sagen hilft uns, Klarheit über unsere wahre Herzensrichtung zu bekommen.

~ Sara Paddion

Aufgrund von Angst, Fehlinformation und Verwirrung, dauert es oft Jahre, bis sich hochsensible Menschen über ihre emotionale Kraft, Energie und Sensibilität bewusst werden.

Während des Prozesses finden Hochsensible heraus, dass sie andere Eigenschaften haben als der Rest der Welt. Nachfolgend haben wir euch einige von diesen aufgelistet:

1. Es handelt sich um sehr intuitive Menschen

Die außerordentliche Sensibilität ermöglicht es, zwischen den Zeilen zu lesen und Dinge zu bemerken, die anderen entgehen. Hochsensible Menschen können deshalb meist auf den ersten Blick feststellen, in welcher Stimmung sich ihr Gesprächspartner befindet und wie die Lage steht.

2. Sie können Feinheiten auf einfache Weise heraushören

Hochsensible sind sehr scharfsinnig und können schnell Verbindungen zwischen verschiedenen Ereignissen herstellen. Lügner werden dabei beispielsweise schnell entdeckt. Sie sehen viele Dinge klar und eindeutig, die für andere unscheinbar oder schwer verständlich sind.

3. Sie sind sehr empathisch

Hochsensible Menschen können sich ausgezeichnet in die Lage ihrer Mitmenschen versetzen und diese verstehen. Deshalb ist es für sie einfach, Beziehungen zu knüpfen. Peter F. Druncker beschreibt diese Fähigkeit mit folgenden Worten sehr gut: „Die wahren Empathiker können sogar hören, was die Stille sagt. Das Wichtigste in einem Gespräch ist zu hören, was nicht gesagt wird.“

4. Sie erleben außergewöhnliche Emotionen

Hochsensible Menschen übermitteln und fühlen Emotionen auf magische Weise. Sie sind zartfühlig und tauschen sich sehr einfühlsam mit der Umwelt aus, was viele gar nicht bemerken. Sie experimentieren mit den eigenen Gefühlen und denen ihrer Mitmenschen.

5. Sie sind in der Lage, auf einfache Weise Gefühle zu übermitteln

Aufgrund ihrer Sensibilität sind diese Menschen in der Lage, Ereignisse genau und für andere sehr gut nachvollziehbar und emotional zu beschreiben. Dies erlaubt ihnen, ihr eigenes Selbst und das kollektive Ich zu erforschen.

6. Sie fühlen sich gut, auch wenn sie alleine sind

Hochsensible fühlen sich wohl, wenn sie alleine sind und suchen oft die Stille, um sich mit ihren eigenen Emotionen und ihrem inneren Ich zu verbinden. In der Fachliteratur werden sie als introvertierter als viele Andere beschrieben, da sie ihre Umgebung als schwieriger und komplizierter ansehen als der Rest der Menschheit.

7. Sie sind zuverlässig

Hochsensible sind sehr hilfsbereit und machen Anderen das Leben leichter. Man kann sagen, dass sie aufgrund ihrer Sensibilität die Welt zu einem besseren Ort machen können.

Hinterlasse die Welt ein Stückchen besser, als du sie vorgefunden hast.
~ Sir Baden Powell – Gründer der Pfadfinderbewegung

8. Sie lachen und weinen leicht

Die Emotionen von Hochsensiblen können schnell ausbrechen, was einen gesunden Emotionsabbau darstellt. Auf diese Weise befreien sie sich auch von einengenden Gedankenmustern und reinigen die Seele sowie die Brille, durch die sie die Welt sehen.

9. Sie sind tiefsinnige Denker

Aus diesem Grund sind sie sehr teamfähig und erreichen jene Ziele, die sie sich vornehmen. Hochsensible geben alles, wenn sie ein Projekt beginnen, um dieses zu verwirklichen.

Menschenkenntnis

Natürlich hat nicht jede_r Hochsensible zwangsläufig alle dieser Eigenschaften! Nur, weil Du vielleicht nur 5 dieser Eigenschaften hast, heißt es nicht, dass Du nicht auch hochsensibel bist. Ich kann für mich definitiv bestätigen, dass diese Skills auf viele Sensiblis zutreffen. Aufgrund der harten, kalten Kultur die bei uns herrscht werden [leider] einige davon dermaßen unterdrückt, sodass viele ‚Betroffene‘ deswegen weitere Probleme haben. Denn unterdrückte Emotionen verursachen tiefe Schnitte, die sich sehr prägend auf die Persönlichkeit auswirken können und sehr oft tun.
Mit dem Gesetz der Anziehung und der Polarität äußert sich das über kurz oder lang nicht nur geistig oder seelisch, sondern unwillkürlich auch auf körperlicher Ebene.

Große Lernaufgabe

Selbst wenn Du und ich uns diesen Tatsachen sehr wohl bewusst sind, dann steht man oftmals vor Hindernissen, die sich in dieser, unserer Gesellschaft auftun. Deshalb kann man sich nicht oft genug ins Gedächtnis rufen, dass diese Fähigkeiten – Stärken sind, welche nur richtig genutzt werden wollen.

Die Lösung

Womöglich ist in diesem Fall der klassische Karriereweg nicht unbedingt der Richtige. Es sind Prägungen und Erfahrungswerte, die uns zu dem machen, was wir sind, wer wir sind, wie wir handeln und warum wir handeln. Wenn wir unser Leben lang nur angeeckt sind, dann ist es kein Wunder, wenn man sich in Orientierungslosigkeit verliert oder wenn wir auch als Erwachsene noch mit AD(H)S zu kämpfen haben.
Und auch der Körper reagiert wesentlich sensibler auf äußere Einflüsse, wie die allgemein übliche Ernährung, Strahlung oder andere Umweltgifte. Also wundere Dich nicht, wenn du einfach etwas anders bist oder hier und da Problemchen hast.

Hier gibt es glücklicherweise eine einfache und ganz simple Lösung!

Stöbere auf unseren Seiten und im Internet, im Selbststudium nach dem passenden Weg für Dich oder lass Dir von uns dabei helfen! Wir bieten Dir mit unserer Erfahrung maßgeschneiderte Lösungswege in unseren Beratungen oder Workshops. Gerne begleiten wir Dich Stück für Stück oder geben Dir ganzheitliche Tipps wie Du Deinen eigenen Weg beschreitest.

Ganz wichtig ist – Du bist nicht allein!

Egal ob Du nur Geichgesinnte zum Quatschen suchst oder eine (begleitete) Lebensumstellung möchtest. Meld Dich einfach bei uns!
Auch wir fühlen uns ganz oft wie Aliens, aber es ist gut zu wissen warum das so ist, dass es viel mehr Leute um Dich herum gibt, die genauso fühlen.

In diesem Sinne – fühl Dich gut! Denn es ist jeden Morgen DEINE eigene Entscheidung wie Du in den Tag startest!

Dein eigener Weg!